Montag, 17. Februar 2014
Latin Flavor Uganda
Wie ihr inzwischen alle mitbekommen haben solltet, tanze ich hier fast taeglich. Meine Freunde haben einmal im Monat eine Tanzshow, wo ich auch schon Klarinette gespielt hab. Um die Shows und auch das ganze Tanzen am Laufen halten zu koennen, sind wir auf Unterstuetzung angewiesen. Leider kann man davon nicht leben. Deshalb gibt es jetzt eine Spendenseite. Wir freuen uns ueber jegliche Unterstuetzung (finanziell oder auch einfach nur eine positive Nachricht dort).
Also bitte unterstuetzt Latin Flavor Uganda !!!
Mittwoch, 12. Februar 2014
Strand
So nachdem ich es letzte Woche zum ersten Mal an den Victoriasee geschafft hab, folgte das zweite Mal gestern. Ich war mit Debbie, Barbara und Sam am Strand in Entebbe.
Da der See so riesig ist, bekommt man sogar das Gefuehl am Meer zu sein. Allerdings kann man den Strand nicht mit einem kilometerlangen Strand wie es ihn bei uns gibt vergleichen. Vielmehr ist er in kleine Abschnitte eingeteilt, die mit Mauern abgetrennt sind. Man zahlt dann auch etwas Eintritt (1000 UGX). Zu dem Strand gehoert dann noch ein Restaurant und etwas Gruenflaeche. Wir waren am sogenannten Sport Beach. Woauch immer der Name herkam. Die Anlage war etwas heruntergekommen und da es unter der Woche war, auch total leer. Die meiste Zeit waren wir alleine dort. Es gab noch eine Schaukel, eine Rutsche und ein Volleyballnetz. Der Sand war aber so heiss, dass wir unser Volleyballspiel unters Dach verlegt haben.
Zum Mittagessen gab es natuerlich einen ganzen Fisch. Wie man den so richtig auseinandernimmt hab ich noch nicht raus. Bei meinen Freunden sah das sehr viel professionaller aus. Aber Hauptsache er hat geschmeckt.
Es ist echt schade, dass man im See nicht schwimmen kann ohne Billharziose zu bekommen. Zwei Ugander waren schwimmen, aber selbst meinen Freunden waren zu viele Algen im Wasser, um baden zu gehen.
Da der See so riesig ist, bekommt man sogar das Gefuehl am Meer zu sein. Allerdings kann man den Strand nicht mit einem kilometerlangen Strand wie es ihn bei uns gibt vergleichen. Vielmehr ist er in kleine Abschnitte eingeteilt, die mit Mauern abgetrennt sind. Man zahlt dann auch etwas Eintritt (1000 UGX). Zu dem Strand gehoert dann noch ein Restaurant und etwas Gruenflaeche. Wir waren am sogenannten Sport Beach. Woauch immer der Name herkam. Die Anlage war etwas heruntergekommen und da es unter der Woche war, auch total leer. Die meiste Zeit waren wir alleine dort. Es gab noch eine Schaukel, eine Rutsche und ein Volleyballnetz. Der Sand war aber so heiss, dass wir unser Volleyballspiel unters Dach verlegt haben.
Zum Mittagessen gab es natuerlich einen ganzen Fisch. Wie man den so richtig auseinandernimmt hab ich noch nicht raus. Bei meinen Freunden sah das sehr viel professionaller aus. Aber Hauptsache er hat geschmeckt.
Es ist echt schade, dass man im See nicht schwimmen kann ohne Billharziose zu bekommen. Zwei Ugander waren schwimmen, aber selbst meinen Freunden waren zu viele Algen im Wasser, um baden zu gehen.
Donnerstag, 6. Februar 2014
Lake Victoria
Der Viktoriasee liegt ja eigentlich direkt um die Ecke, trotzdem hab ich es gestern zum ersten Mal geschafft, wirklich bis dorthin zu gelangen. Von einem Huegel aus hab ich schonmal einen Blick auf den See erhaschen koennen, aber direkt bis am Wasser war ich gestern das erste Mal.
Das ganze habe ich meinem Chef zu verdanken, der vom ersten Tag an mit mir mal ein Bier trinken gehen wollte. Gestern war es dann soweit, auch wenn ich kein Bier getrunken hab. Er hat mir die Wahl zwischen verschiedenen Oberklassehotels gegeben und ich hab mich dann fuer das Munyonyo Commonwealth Resort aufgrund der Seelage entschieden.
Zuerst haben wir uns ein bisschen umgeschaut. Mein Chef kommt oefters mal am Wochenende her um aus der Stadt zu kommen und einfach das Gruen zu geniessen. Es sieht alles schon sehr ansprechend aus mit einem schoen angelegten Garten mit Seen und Wasserfall. Das ganze Ressort wurde einst zum Besuch der Queen gebaut. Bilder kommen falls ich nochmal tagsueber hingehen sollte.
Auch das Essen war ganz gut. Da das Resort inzwischen in indischem Besitz, wie fast alles hier, ist, gab es indisches Essen und fuer meinen Boss seine Bier und fuer mich Soda.
Das ganze habe ich meinem Chef zu verdanken, der vom ersten Tag an mit mir mal ein Bier trinken gehen wollte. Gestern war es dann soweit, auch wenn ich kein Bier getrunken hab. Er hat mir die Wahl zwischen verschiedenen Oberklassehotels gegeben und ich hab mich dann fuer das Munyonyo Commonwealth Resort aufgrund der Seelage entschieden.
Zuerst haben wir uns ein bisschen umgeschaut. Mein Chef kommt oefters mal am Wochenende her um aus der Stadt zu kommen und einfach das Gruen zu geniessen. Es sieht alles schon sehr ansprechend aus mit einem schoen angelegten Garten mit Seen und Wasserfall. Das ganze Ressort wurde einst zum Besuch der Queen gebaut. Bilder kommen falls ich nochmal tagsueber hingehen sollte.
Auch das Essen war ganz gut. Da das Resort inzwischen in indischem Besitz, wie fast alles hier, ist, gab es indisches Essen und fuer meinen Boss seine Bier und fuer mich Soda.
Dienstag, 28. Januar 2014
Geburtstag
Ich moechte mich auf diesem Weg ganz herzlich fuer die Glueckwuensche zu meinem Geburtstag und die finanziellen Spenden bedanken. Ueber weitere finanzielle Unterstuetzung freue ich mich natuerlich auch unabhaengig von meinem Geburtstag.
Geburtstage haben allgemein in Uganda einen geringeren Stellenwert als in Deuschland. Vor allem ist es nicht ueblich Geschenke zu bekommen. Aber vor allem die juengeren Leute feiern hier ihren Geburtstag auch. Da Debbie und Hameed, zwei meiner Freunde vom Salsatanzen, in der gleichen Woche wie ich Geburtstag hatten, haben wir gemeinsam eine kleine Feier organisiert. Wir haben in einem Restaurant im Park gefeiert. Eigentlich war es ein gemuetliches Beisammensein mit Freunden. Den Kuchen haben wir selber mitbringen duerfen, da es dort keinen zu kaufen gab.
Das Kucheninnere war auch sehr lecker, aber bei dem Zuckerguss hat man echt einen Zuckerschock bekommen. Allerdings sind hier alle Kuchen so, ganz selten sieht man mal ein Obst- oder Schokoladenkuchen.
Da Barbara und Sam dann Tango unterrichten mussten, haben wir spontan beschlossen, dass wir alle am Unterricht teilnehmen. So ging die Feier dann beim Tango und anschliessend beim Salsa tanzen weiter.
Geburtstage haben allgemein in Uganda einen geringeren Stellenwert als in Deuschland. Vor allem ist es nicht ueblich Geschenke zu bekommen. Aber vor allem die juengeren Leute feiern hier ihren Geburtstag auch. Da Debbie und Hameed, zwei meiner Freunde vom Salsatanzen, in der gleichen Woche wie ich Geburtstag hatten, haben wir gemeinsam eine kleine Feier organisiert. Wir haben in einem Restaurant im Park gefeiert. Eigentlich war es ein gemuetliches Beisammensein mit Freunden. Den Kuchen haben wir selber mitbringen duerfen, da es dort keinen zu kaufen gab.
Das Kucheninnere war auch sehr lecker, aber bei dem Zuckerguss hat man echt einen Zuckerschock bekommen. Allerdings sind hier alle Kuchen so, ganz selten sieht man mal ein Obst- oder Schokoladenkuchen.
Da Barbara und Sam dann Tango unterrichten mussten, haben wir spontan beschlossen, dass wir alle am Unterricht teilnehmen. So ging die Feier dann beim Tango und anschliessend beim Salsa tanzen weiter.
Montag, 13. Januar 2014
Geschichten aus dem Taxi
Mein Hauptfortbewegungsmittel hier sind Taxis, auch Matatu genannt. Es handelt sich dabei um Toyota Minibusse, die offiziell 14 Insassen transportieren duerfen. Natuerlich bleibt es meisens nicht bei den 14. In Kampala sind es meistens 16-17 (Kinder nicht eingerechnet), ausserhalb gerne auch noch ein paar mehr. Losgefahren wird erst, wenn das Taxi voll ist. So kann es dann schon sein, dass ich fuer die 8km von mir bis ins Stadtzentrum eine knappe Stunde brauche. Dafuer kostet mich das ganze dann auch nur 1500 Shs (ca. 0,45 Euro). Die Preise sind Festpreise, nur zur Rush hour und spaet abends wird es teurer.
In Kampala fahren die Taxis auf bestimmen Routen durch die Stadt. Das Fahrerteam besteht aus 2 Personen, erstens der Fahrer, der teilweise waghalsig das Taxi durch den Verkehr manoevriert, und zweitends der Conducter, der die Fahrstrecke aus dem Fenster schreit und Geld einsammelt. Ein- und Aussteigen kann man eigentlich ueberall am Strassenrand, ein Handzeichen bzw. Ruf im Taxi genuegt. Durch das staendige Ein-und Aussteigen kann es schonmal vorkommen, dass ich auf einer Fahrt 4-5 verschiedene Plaetze hab, je nachdem wer gerade rauswill. Die erste Reihe neben dem Fahrer bietet die meiste Beinfreiheit, trotzdem fahr ich dort nicht gerne, weil man einfach die ganze riskante Fahrweise mitbekommt und jedes Schlagloch schon sieht. Genauso unbequem ist die letzte Reihe. Hier sind die Schlagloecher und Speedbumps (die Hubbel auf der Strasse, die einem zum Abbremsen zwingen) besonders unangenehm.
Als Weisse ist man ein eher seltener Gast in einem Taxi. Letzte Woche bin ich das erste Mal gemeinsam mit anderen Weissen in einem Taxi gesessen. Normalerweise beschraenken sich die Unterhaltungen doch auf ein ¨Hello¨ und ¨How are you?¨. Doch ab und an hat man auch bizarre Begegnungen.
Kurz vor Weihnachten fuhr ich vom Salsaunterricht nach Hause. Im Taxi sass ein etwas angetrunkener Polizist, der das ganze Taxi unterhielt. Ich sass zum Glueck ganz hinten und er hatte mich nich bemerkt. Doch wie es kommen musste, musste ich durch das Ein- und Aussteigen das Taxi kurz verlassen und ich war des Polizistens neues Opfer. Beim Wiedereinsteigen setzte er sich natuerlich neben mich. Anfangs ging die Unterhaltung auch noch ganz normal zu. Dann fing er an ueber seine Arbeit zu sprechen, dass er ein spezieller Polizist sein(auf seiner Uniform stand auch VIP) und zur Garde des Praesidenten gehoere und deshalb seine Pistole immer bei sich tragen duerfte. Es sei fuer mich so wichtig einen Polizisten zu kennen und schwupps hatte ich seine Telefonnummer. Und da ich nicht unhoeflich sein wollte, hab ich ihm auch ein paar Zahlen auf einen Zettel geschrieben. Meine richtige Nummer bekommt der sicher nicht. Ploetzlich nahm er meine Hand und fuehrte sie zu seinem Koerper. Bis ich geschnallt hab, dass dort seine Pistole ist, hat es ein bisschen gedauert. Ich solle sie doch anfassen. Dankend hab ich abgelehnt, ich glaubte ihm auch so, dass er eine hat. Sein Beduerfnis mir die Pistole zu zeigen war aber so gross, dass er anfing sie unter seiner Uniform rauszuwurschteln. Zum Glueck hatten wir da die Kaserne erreicht und er musste aussteigen. Ums Bezahlen wollte er sich auch druecken und ist schnell abgehauen, doch da war der Conducter schneller und hat ihn eingeholt und ihm sein geld abgeknoepft.
Mein naechstes Erlebnis mit einem Betrunkenen im Taxi hatte ich letzten Samstag. Es war erst 22 Uhr, naja in Uganda sind einige auch schon mittags betrunken. Auf jeden Fall war der gute Mann, beladen mit zig Strohhalmen (was auch immer er damit wollte) so betrunken, dass er nicht gemerkt hat, dass er die Lehne des Klappsitzes nicht hochgemacht hatte, und hat sich erstmal gegen die Beine meiner Nebensitzerin gelehnt. Die hat ihn natuerlich sachte nach vorne geschoben, woraufhin er meinte, sie sollte ihn nicht treten. Mein anderer Nebensitzer hat sich daraufhin beim Conducter beschwert und haette ihn gerne aus dem Taxi verbannt. Der Conducter hat ihn aber nur ermahnt, zumindest glaub ich das. So gut ist mein Luganda bisher nicht. Der Nebensitzer, der sich beschwert hatte, war nun der Buhman des Betrunkenen. Die ganze Fahrt ueber blabberte er Sachen vor sich hin wie ¨Wenn ich ein Gewehr haette, wuerd ich dich umbringen¨, ¨Ich werd mit dir kaempfen¨... Zwischendrin erzaehlte er noch seine Leidensgeschichte, dass er ein krankes Kind zu Hause habe, und sehen muesste, wir er Geld zusammenbringt, um zu ihm nach Hause zu fahren. Am Liebsten haette ich gesagt, indem du dein Geld nicht mit Alkohol verschwendest. Ueber Weisse fing er dann auch noch an zu reden. Die haben keine Probleme und immer Geld. Er sei schon in Hongkong, Schweden, Belgien und Kanada gewesen. Bis er mich dann letztendlich beim Aussteigen aufforderte seine Taxifahrt zu bezahlen. Ich hab ihn einfach weiterhin ignoriert, hab aber vorsichtshalber sichergestellt, dass ich die Strecke zum naechsten Taxi nicht alleine laufe. Der Typ war mir dann doch etwas unberechenbar.
In Kampala fahren die Taxis auf bestimmen Routen durch die Stadt. Das Fahrerteam besteht aus 2 Personen, erstens der Fahrer, der teilweise waghalsig das Taxi durch den Verkehr manoevriert, und zweitends der Conducter, der die Fahrstrecke aus dem Fenster schreit und Geld einsammelt. Ein- und Aussteigen kann man eigentlich ueberall am Strassenrand, ein Handzeichen bzw. Ruf im Taxi genuegt. Durch das staendige Ein-und Aussteigen kann es schonmal vorkommen, dass ich auf einer Fahrt 4-5 verschiedene Plaetze hab, je nachdem wer gerade rauswill. Die erste Reihe neben dem Fahrer bietet die meiste Beinfreiheit, trotzdem fahr ich dort nicht gerne, weil man einfach die ganze riskante Fahrweise mitbekommt und jedes Schlagloch schon sieht. Genauso unbequem ist die letzte Reihe. Hier sind die Schlagloecher und Speedbumps (die Hubbel auf der Strasse, die einem zum Abbremsen zwingen) besonders unangenehm.
Als Weisse ist man ein eher seltener Gast in einem Taxi. Letzte Woche bin ich das erste Mal gemeinsam mit anderen Weissen in einem Taxi gesessen. Normalerweise beschraenken sich die Unterhaltungen doch auf ein ¨Hello¨ und ¨How are you?¨. Doch ab und an hat man auch bizarre Begegnungen.
Kurz vor Weihnachten fuhr ich vom Salsaunterricht nach Hause. Im Taxi sass ein etwas angetrunkener Polizist, der das ganze Taxi unterhielt. Ich sass zum Glueck ganz hinten und er hatte mich nich bemerkt. Doch wie es kommen musste, musste ich durch das Ein- und Aussteigen das Taxi kurz verlassen und ich war des Polizistens neues Opfer. Beim Wiedereinsteigen setzte er sich natuerlich neben mich. Anfangs ging die Unterhaltung auch noch ganz normal zu. Dann fing er an ueber seine Arbeit zu sprechen, dass er ein spezieller Polizist sein(auf seiner Uniform stand auch VIP) und zur Garde des Praesidenten gehoere und deshalb seine Pistole immer bei sich tragen duerfte. Es sei fuer mich so wichtig einen Polizisten zu kennen und schwupps hatte ich seine Telefonnummer. Und da ich nicht unhoeflich sein wollte, hab ich ihm auch ein paar Zahlen auf einen Zettel geschrieben. Meine richtige Nummer bekommt der sicher nicht. Ploetzlich nahm er meine Hand und fuehrte sie zu seinem Koerper. Bis ich geschnallt hab, dass dort seine Pistole ist, hat es ein bisschen gedauert. Ich solle sie doch anfassen. Dankend hab ich abgelehnt, ich glaubte ihm auch so, dass er eine hat. Sein Beduerfnis mir die Pistole zu zeigen war aber so gross, dass er anfing sie unter seiner Uniform rauszuwurschteln. Zum Glueck hatten wir da die Kaserne erreicht und er musste aussteigen. Ums Bezahlen wollte er sich auch druecken und ist schnell abgehauen, doch da war der Conducter schneller und hat ihn eingeholt und ihm sein geld abgeknoepft.
Mein naechstes Erlebnis mit einem Betrunkenen im Taxi hatte ich letzten Samstag. Es war erst 22 Uhr, naja in Uganda sind einige auch schon mittags betrunken. Auf jeden Fall war der gute Mann, beladen mit zig Strohhalmen (was auch immer er damit wollte) so betrunken, dass er nicht gemerkt hat, dass er die Lehne des Klappsitzes nicht hochgemacht hatte, und hat sich erstmal gegen die Beine meiner Nebensitzerin gelehnt. Die hat ihn natuerlich sachte nach vorne geschoben, woraufhin er meinte, sie sollte ihn nicht treten. Mein anderer Nebensitzer hat sich daraufhin beim Conducter beschwert und haette ihn gerne aus dem Taxi verbannt. Der Conducter hat ihn aber nur ermahnt, zumindest glaub ich das. So gut ist mein Luganda bisher nicht. Der Nebensitzer, der sich beschwert hatte, war nun der Buhman des Betrunkenen. Die ganze Fahrt ueber blabberte er Sachen vor sich hin wie ¨Wenn ich ein Gewehr haette, wuerd ich dich umbringen¨, ¨Ich werd mit dir kaempfen¨... Zwischendrin erzaehlte er noch seine Leidensgeschichte, dass er ein krankes Kind zu Hause habe, und sehen muesste, wir er Geld zusammenbringt, um zu ihm nach Hause zu fahren. Am Liebsten haette ich gesagt, indem du dein Geld nicht mit Alkohol verschwendest. Ueber Weisse fing er dann auch noch an zu reden. Die haben keine Probleme und immer Geld. Er sei schon in Hongkong, Schweden, Belgien und Kanada gewesen. Bis er mich dann letztendlich beim Aussteigen aufforderte seine Taxifahrt zu bezahlen. Ich hab ihn einfach weiterhin ignoriert, hab aber vorsichtshalber sichergestellt, dass ich die Strecke zum naechsten Taxi nicht alleine laufe. Der Typ war mir dann doch etwas unberechenbar.
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